Haben Sie vielleicht unbewusste Prüfungsangst?

Keine Prüfungsangst mehr

Wie entsteht eine Prüfungsangst?

Die Prüfungsangst beruht meist nicht nur auf einer Ursache. Es ist viel häufiger ein ganzes Bündel von Ursachen. Das kann durchaus auch körperlicher Ursprungs sein. Meistens aber liegen die Probleme in der Angst vor bestimmten Situationen, Erwartungen und Reaktionen.
Konkret kann man sagen, dass die häufigsten Ursachen die „Angst vor der Überforderung“, „die Angst vor den Erwartungen und Reaktionen der Eltern“, „die Angst vor Reaktionen der Lehrer und Mitschüler“, und „die Angst der falschen Vorbereitung“ sind.

 

Was passiert beim Betroffenen, wenn er Prüfungsangst hat?

Bereits beim festlegen des Prüfungsdatums kann sich beim Betroffenem eine Unruhe äussern.
Es kann zu Schlafstörungen und zu einer depressiven Stimmung führen. Der Betroffene sieht oft keinen Ausweg und die Ängste können sich sehr rasch steigern. Meistens ist dann die Handlung pausenloses Lernen oder gar kein Lernen, was beides nicht wirklich effektiv ist :-)

Wie kann sich eine Prüfungsangst äussern?

Kurz vor und während den Prüfungen kann sich die Prüfungsangst durch Magenbeschwerden, Übelkeit, Durchfall bemerkbar machen. Die am häufigsten auftretenden Symptome sind Schwitzen, Zittern, Herzrasen und Schwindel.

Wie erkennt z.B. ein Lehrer dass einer seiner SchülerInnen Prüfungsangst hat?

Ein guter Lehrer sollte ein wenig die Persönlichkeiten seiner Schüler kennen. Ebenso sollte er in der Lage sein zu analysieren, wie sich das Engagement während den Lektionen zu der Leistung, also dem Ergebnis einer Prüfung verhält. Ein Schüler der nicht schwätzt, alles aufschreibt, zuhört und mitmacht aber dann in den Prüfungen schlecht abschliesst macht etwas falsch. Entweder benutzt er die falschen Methoden oder hat Prüfungsangst. Darüber hinaus machen es die genannten Symptome einem Lehrer einfacher zu erkennen, wenn ein Schüler unter der Prüfungsangst leidet. Der Lehrer sollte auf jeden Fall Verständnis für dieses, leider noch nicht von allen Lehrern respektiertes, Problem aufbringen.

Was kann der Betroffene dagegen tun?

Zunächst müssen Sie ganz klar erkennen, dass seine Ängste alles nur verschlimmern. Beim lernen ist es wichtig den Stoff in Broken einzuteilen. Lernen Sie nicht alles auf einem mal. Nach einem Broken sollten Sie ihn repetieren, kurz in Ihrem Kopf revue passieren. Wenn Sie jetzt den Lernstoff beherrschen seien Sie sich ganz bewusst darüber, Sie können Ihn jetzt! Gehen Sie zum nächsten Broken über und machen Sie das Gleiche mit dem. Vergessen Sie nicht, sollten Sie viele Broken haben, nach 2-3 wiederholten Broken alles zu wiederholen.

Dann gibt es noch Entspannungsmethoden und viele andere Lern- und Konzentrationsmethoden die Sie anwenden können. Einiges davon finden Sie in meinem Gratis-Report.

 

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