An die Eltern: “Dies ist die wichtigste Investition, die Sie für die Zukunft Ihrer Kinder machen”

An die Lehrkräfte: “Welche dieser typischen Fehler machen Sie bei Ihren (Schul-) Kindern und welche sind Schuld an deren Lernunlust, Faulheit und Verhaltensauffälligkeiten?”

Sichern Sie sich meinen Report “Die 9 häufigsten Ursachen für schlechte Noten”, den Sie auf jeden Fall kostenlos erhalten.

Liebe Eltern und Lehrkräfte,

   Versuchen Sie verzweifelt den eigenen Nachwuchs oder Schüler für Themen zu begeistern, die in irgendeiner Art und Weise relevant für das schulische Fortkommen sein könnten?

   Haben Sie schon bemerkt, dass Ihre Kinder oder Schüler oftmals ein deutlich anderes Verständnis davon haben, welche Themen wichtig und interessant sein könnten?

   Möchten Sie eine harmonische Beziehung zu Ihren Kindern aufbauen oder als Lehrperson ein Leben lang als sehr gute Lehrkraft in den Köpfen der Absolventen bleiben?

   Es wäre für Sie schon fast ein Wunder, wenn alle Schulkinder mit grossartigem Workflow und voller Konzentration an Ihrem Schreibtisch arbeiten würden?

Wenn Ihnen nur einer der obigen Punkte wichtig ist, dann wird diese Webseite die wohl wertvollste sein, die Sie zu diesem Thema lesen werden…

Jugendliche am lernen

Möchten Sie verstehen wie und wieso Sie die Erziehung Ihrer Kinder noch viel besser meistern können?

   Wenn ja, dann erstmal herzlichen Glückwunsch!

   Damit beweisen Sie, dass Sie sich zumindest soweit Gedanken machen, für Ihre Kinder nur das Beste wollen und zu einer vorbildlichen Minderheit gehören. Denn jetzt können Sie den wohl wichtigsten Schritt gehen und sich endlich VOM STRESS LÖSEN, den Sie sich durch FALSCHE ERZIEHUNG antun.

   Wichtiger Hinweis: Sie werden nicht in der Lage sein diesen Schritt zu gehen, zumindest so lange Sie nicht die folgenden Ansichten vertreten:

      Sind Sie der Überzeugung, dass Sie alles über die gute Erziehung (und die Optimierung von Lernprozessen) bei Kindern wissen? Leider wissen die meisten nicht, dass unser Schulsystem, und die Art wie wir Kinder “trimmen” wollen, zu verhängnisvollen Resultaten führen können… aber dazu gleich mehr.

Den Eltern und Lehrkräften
fehlt es an Kenntnissen

      In der heutigen Zeit liegen vielfach die Ursachen, für einen schulischen Misserfolg, an bestimmten Problemen im familiären und sozialen Bereich. Bevor die Eltern an diesen Problemen feilen vergehen Monate oder Jahre, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass die Ursachen im familiären Erziehungssystem liegen könnten.Junge hält sich die Ohren zu

   Die meisten Eltern und Lehrkräfte haben überhaupt keine Kenntnisse über die typischen Konzentrationsschwierigkeiten, die in den unterschiedlichen Altersklassen auftreten können. so kann nicht rechtzeitig und optimal gegengesteuert werden. Bedauerlicherweise wird vielfach schon im Grundschulzeitalter kaum darauf geachtet, Kinder zu einer bewusst konzentrierten Arbeitsweise anzuleiten.

   Kinder entwickeln verschieden schnell ihre Fertigkeiten, dass hier Unterschiede von ± 2 Jahren existieren ist ganz normal. Das heisst, obwohl Kinder in einer Klassenstufe unterrichtet werden, differiert ihr Entwicklungs- und Lernzustand um bis zu 4 Jahre!!! Welche Qualen hier Kinder erdulden müssen, wenn sie keine verständnisvollen Eltern und Lehrer haben, ist unbeschreiblich.

   Auch der Unterschied des Lernens von Jungen und Mädchen unterscheidet sich grundsätzlich je nach Alter. Beispielsweise lernen Jungen bis 10 Jahren am besten, wenn sie sich dabei bewegen können (Grobmotorik), bei den Mädchen ist es gerade umgekehrt (Feinmotorik), erst später kehrt sich dann das Verhältnis um.

Konservatives Vorgehen hemmt die Entwicklung der Schüler und Schülerinnen

   War es beispielsweise bis zum Schuleintritt noch so gewesen, dass Kinder für viele Entwicklungsfortschritte wie zum Beispiel das Gehen lernen oder das Sprechen lernen gelobt wurden, ändert sich dieses Bild oftmals schlagartig in dem Moment, ab dem Kinder mit Klassenarbeiten aus der Schule nach Hause kommen.

   Insbesondere für noch jüngere Kinder im Grundschulbereich kann es sehr belastend sein, zu erleben, dass manche Eltern ihren Fokus primär nur noch auf gemachte Fehler richten, weniger darauf, was ein Kind schon alles gelernt hat. Solche und einige andere Dinge müssen Sie als Eltern oder Lehrkraft einfach wissen, damit Sie auch richtig handeln können und die Entwicklung des Schülers effizient fördern.

   Experten haben die Verhaltensprobleme bei Kindern und Jugendlichen analysiert – die Ursache liegt in unserem Erziehungs- und Bildungswesen…

   Das Robert Koch Institut hat eine so genannte KiGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland durchgeführt. Dabei wurden auch mögliche Verhaltensprobleme untersucht. Im Folgenden sehen Sie zwei aussagekräftige Ergebnisse.

Wie Eltern Ihre Kinder in Sachen Verhaltensprobleme einschätzen

   Ganze 27,9 % der Eltern gaben an auffällige Verhaltensprobleme bei Ihren Kindern festgestellt zu haben. Insgesamt geben über die Hälfte der Eltern an bei den Kindern mindestens eine Verhaltensauffälligkeit entdeckt zu haben, was doch erschreckend hoch ist.

   In der zweiten Statistik sehen wir wie die selben Jugendlichen sich selber einschätzen. Sie sehen, dass die Angaben verhältnismässig ziemlich mit denen der Eltern übereinstimmen:

Verhaltensprobeleme bei Kindern nach ihrer Selbsteinschätzung

   Möchten Sie mehr Hintergrundwissen und die typischen Fehler sehen? Wenn Sie mit Ihren (Schul-)Kindern einen harmonischen und optimierten Lernprozess erreichen wollen, dann sollten Sie jetzt unbedingt weiter lesen, denn mein “Lernprozess Optimierer” zeigt Ihnen den richtigen Weg…

Jedes Kind ist anders – mit dem richtigen Verständnis ermöglichen Sie beste Entwicklung für jedes einzelne

   Eine zuweilen zu beobachtende Lernunlust – insbesondere auch während der Pubertät – lässt sich häufig weniger darauf zurückführen, dass SchülerInnen einen Lehrstoff nicht lernen könnten, sondern vielmehr darauf, dass den Schülerinnen und Schülern oftmals eine geeignete Motivation fehlt, sich ernsthaft und intensiv mit einem Lehrstoff zu beschäftigen.

   Insofern liegt also der „Schlüssel zur Problemlösung“ häufig darin, SchülerInnen altersgerecht und situationsgerecht zu motivieren, so dass viele Lernprozesse dann eine hilfreiche Eigendynamik bekommen, die von den Schülerinnen und Schülern nicht mehr als zwanghaft erlebt werden.

Bringen Sie das Kind dazu Flow-Gefühle zu entwickeln

   Wer hat nicht schon mal Kinder dabei beobachtet, wie diese völlig in sich versunken oft stundenlang mit einer Tätigkeit beschäftigt sind, und dabei offenbar alles um sich herum auszublenden vermögen? Einen solchen Zustand einer völligen Verschmelzung zwischen einem Menschen und einer Tätigkeit, bei dem äussere Reize mitunter völlig ausgeblendet werden, bezeichnet man als „Flow“.

   Für solche Kinder führt ein Flow unter anderem dazu, dass die Grenzen zwischen Raum und Zeit in der Erlebniswelt völlig aufgehoben werden, so dass sich für sie ein Gefühl von Raum-und Zeitlosigkeit einstellt, das in der Regel von einem Gefühl tief empfundenen Wohlbefindens begleitet wird.

Wie entsteht ein solcher Flow?

   SchülerInnen erleben einen motivierenden Flow am leichtesten dann, wenn sie mit Freundinnen oder Freunden „abhängen“, sich stundenlang über allerlei alterstypische Probleme austauschen, die vor allem während der Pubertät teils übermächtig zu werden scheinen. Auch ein intensives Kinoerlebnis, bei dem die Kinder und Jugendlichen stark emotionalisiert Anteil an einem Filmgeschehen nehmen, kann zu einem Flow führen.

   Auch bei einer ganz banalen Tätigkeit wie dem Drücken einer Luftpolsterfolie kann eine Art Flow entstehen. Eigentlich eine sinnlose Tätigkeit, aber irgendwie gefällt es einem trotzdem die Luftpölsterchen platzen zu lassen. Probieren Sie es doch gleich mal mit der Luftblasenfolie unten aus :-)

Keine schlechten Noten mehr

Sie wissen, dass Ihr Kind zu mehr fähig ist!

   Stellen Sie sich vor: Kein Bitten und Betteln mehr, damit Ihr Kind die Hausaufgaben erledigt. Ihre Kinder werden mit Freude an die Hausaufgaben gehen, da sie sich nicht mehr frustriert fühlen. Die Kinder werden sogar stolz auf sich selber sein, weil sie schneller und einfacher Fortschritte machen.

   Auf diesen Weg bringt Sie mein Angebot, welches ich Ihnen gleich unterbreiten möchte.

   An diejenigen, die massenhaft Geld an Medikamenten ausgeben, die in den meisten Fällen gefährlich und uneffizient sind, mit meiner Fibel “Der Lernprozess-Optimierer…” besteht eine gute Chance, dass Sie damit aufhören können.

Kinder lernenIch habe genug gelesen – ich will jetzt
den “Lernprozess Optimierer” haben!

   Tun Sie Ihren Schützlingen Gutes und erziehen und lehren Sie sie auf die richtige Weise. Mit dem Lernprozess Optimierer werden Sie nicht nur den Kindern Freude am Lernen beibringen, sondern Sie werden sich selbst über deren Erfolg freuen, der gleichzeitig auch Ihr Erfolg und Ihre Berufung ist.

   Bauen Sie eine harmonische Beziehung zu Ihren Kindern auf!

   Als Lehrperson bleiben Sie schliesslich ein Leben lang als sehr gute Lehrkraft in den Köpfen der Absolventen.

   Im „Lernprozess Optimierer“ finden Sie eine bebilderte Anleitung um die verschiedensten schulischen Probleme bei Kindern und Jugendlichen zu eliminieren und dem Kind Freude am Lernen beizubringen.

   Nicht zuletzt werden Sie Ihre Kinder mit diesen Tipps auf didaktisch beste Art und Weise erziehen und müssen keinen Stress und Frust einer ungenügenden Erziehung mehr ertragen!

Hier eine kleine Auflistung von dem was Ihnen der Lernprozess Optimierer zeigt

  • Hinweise zur Steigerung der Lernlust, die sich in der psychologischen Praxis bewährt haben.

  • Einer der bekanntermassen grössten Motivationskiller bei Schülerinnen und Schülern.

  • Die grössten Kardinalfehlern einer erfolgreicher Erziehung.

  • Wie Sie dem Kind klarmachen welches enorme Potenzial in der Mitarbeit verborgen liegt.

  • Warum Sie Kinder nicht davon abhalten sollten sich Spickzettel zu schreiben.

  • Wie Sie bei Misserfolg und schlechten Noten mit dem Kind umgehen sollten. Strategien mit denen Sie temporären Misserfolg der Schüler bewältigen.

  • Wie Sie die Selbstständigkeit eines Kindes fördern.

  • Das Kind ist chaotisch, was muss ich tun? Gründe für chaotisches Verhalten von Kindern und Jugendlichen.

  • Wie Sie dem Kind beibringen, dass Lernen nicht auf die Schule beschränkt ist.

  • Wie Sie motivierenden Flow erzeugen, damit Schüler positive Erfahrungen machen.

  • Wie sieht eine sinnvolle Ordnung zur Unterstützung von Lernprozessen aus?

  • Wie mit Hausaufgabenzeiten optimal umgegangen werden sollte.

  • Wie Sie die Konzentration fördern und das Interesse auf „das richtig Gemachte“ lenken.

  • Wie Sie Kinder für eine aktive mündliche Mitarbeit motivieren.

  • Wie Kinder die Angst vor Prüfungen abbauen können.

  • Wie Sie Schulfächer in den Alltag Ihres Kindes integrieren.

  • Wie sich eine Sprachreisen und Auslandsjahre auf das Sprachenlernen auswirkt.

  • Wie Klassenarbeiten optimal vorbereitet werden.

  • Wann uns wie Sie bewusst das Gespräch zwischen Schülern, Eltern und Lehrern suchen sollten.

  • Wie der Computer sinnvoll zur Motivationsförderung eingesetzt werden kann.

  • Intelligente Lernspiele zur Motivationsförderung.

  • Eine wirklich hilfreiche Lernmaschine die das Lernen enorm erleichtern kann.

  • Wieso Sie unbedingt die Lesekompetenz der Schüler fördern sollten.

  • Wie sieht professioneller Nachhilfeunterricht zur Motivationsförderung aus?

  • Welche sind clevere Nahrungsmittel fürs Gehirn?

  • Wie Sie Selbstsicherheit durch Motivationscoaching fördern.

Als Dankeschön:
Ein Ratgeber kostenlos für Sie!

 

schlechte_noten   Als mein Dankschön für Ihr Interesse erhalten Sie meinen Ratgeber “Die 9 häufigsten Ursachen für schlechte Noten“. Kostenlos. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen die möglichen Ursachen für die teils unübersehbar bedenklichen Zustände an unseren Schulen. Zunächst sieht man sich einer hohen Komplexität gegenüber, die sich in unterschiedlichen Formen darstellt. Bei näherer Betrachtung wird aber schnell klar, dass ein erheblicher Teil der beklagenswerten Umstände auf ein paar wenige Elemente zurückgeführt werden können. Dieses Gratis-Geschenk im Wert von €19,50 dürfen Sie auch dann behalten, wenn Sie wider Erwarten Ihre Bestellung rückgängig machen sollten.

Bestellen Sie jetzt den “Lernprozess Optimierer”

Bestellen Sie jetzt das Programm “Der Lernprozess Optimierer – Die Fibel für Eltern und Lehrkräfte”

Sofort-Download – auch 3 Uhr nachts.
Einführungspreis nur 27 Euro

100% Geld-Zurück-Garantie!

Meine Garantie nimmt jedes Risiko von Ihnen ab

sigel60tage   Der neue “Lernprozess Optimierer” gibt Ihnen umfassendes Wissen, das zur Erreichung effektiver Lernprozesse bei Schülerinnen und Schülern, unbedingt berücksichtigt werden sollte. Dabei wird kein Blatt vor dem Mund genommen. Hier werden im Klartext die wirklichen Knackpunkte angesprochen, leider werden diese zu oft und von den meisten Erwachsenen einfach ausser Acht gelassen.

   Sie erhalten eine 100% Geld-Zurück-Garantie, wenn Sie innerhalb von 60 Tagen bei der Anwendung des vermittelten Wissens nicht zufrieden sind, erstatte ich Ihnen den Kaufpreis sofort bar zurück! Kein Kleingedrucktes, keine Haken, keine Ösen!

Mein Geschenk dürfen Sie auf jeden Fall behalten, auch wenn Sie die Bestellung wiederrufen!

   Antworten Sie deshalb noch heute!

   Nehmen Sie mein Angebot an, den “Lernprozess Optimierer” zu testen, und ich garantiere Ihnen, dass Sie es nicht bereuen werden. Sie können damit Ihr Leben und das der Kinder entscheidend verändern.

   Aber jetzt brauchen Sie nicht mehr länger meinen Worten Glauben zu schenken. Überzeugen Sie sich einfach selbst, dass meine Behauptungen richtig sind. Sagen Sie jetzt JA und Sie erhalten zusätzlich ein kostenloses Exemplar des Ratgebers “Die 9 häufigsten Ursachen für einen schlechten Schüler”!

Vielleicht interessieren Sie noch Meinungen,
die ich von Lesern erhalten habe:

Gabriele ThelenLieber Herr Kuonen, Ihr “Lernprozess Optimierer” ist eine echte Bereicherung für Eltern und Pädagogen. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen und jeder wird in die Pflicht genommen, der die Verantwortung bezüglich der Erziehung und Bildung der Kinder so gerne auf andere abschiebt.

Der Leser findet bei Ihren Werken eine klare Aufzählung basisorientierter Themen mit wichtigen lösungsorientierten Denkanstössen. Was mir besonders gefällt ist, dass Sie sich nicht auf einzelne Bereiche beschränken, sondern die Problematik Ganzheitlich betrachten.

Ich hoffe, dass viele Menschen sich von Ihren Reporten inspirieren lassen und langfristig das marode Schulsystem eine positive Wende erfährt.

Gabriele Thelen – Mutter von drei Kindern

Christoph PaschDas vorliegende e-book benennt in deutlicher Sprache die in unserem Schulsystem und in der elterlichen Erziehung vorliegenden Defizite ohne ideologischen Ballast. Es finden sich viele hilfreiche Anregungen zur Milderung bzw. Behebung der für unsere Kinder so leidvollen Situation, die sich von der Erziehung her verbessern lassen.

Auch wichtige Hinweise für den schulischen Bereich, die sich vor allem an LehrerInnen und SchulleiterInnen richten, könnten den Lernerfolg der Kinder erheblich verbessern, wenn diese Hinweise auch verstanden und wahrgenommen würden, unabhängig von den vielen hilflosen, oft wertlosen so genannten Reformen von Seiten der Kultusbürokratie! Auch der verheerende Einfluss unserer Medien und deren verantwortungsloser Gebrauch zeigt die dritte Störgrösse gegen das Wohlergehen unserer Kinder.

Ein lesenswertes Buch, wenn denn die Anregungen befolgt werden!

Christoph Pasch – Studiendirektor und Apotheker

Viktoria ScheiberSehr geehrte Herr Kuonen, ich finde Ihre Tipps sehr interessant, viele davon sind nicht unbekannt aber im Erwachsenalter neigt man oftmals zu vergessen wie man selbst als Kind war! Manchmal muss man sich als Erwachsener von Zeit zu Zeit wieder selbst coachen, und wieder “Nachhilfestunden” nehmen. Ich vertrete auch sehr stark Ihre Meinung “Wehret den Anfängen”. Meinen Kindern gegenüber erkläre ich es meist: “Das was man nicht kaputt macht, muss man hinterher auch nicht reparieren!” Vor allem im 2. Teil des Lernprozessoptimierer sprechen Sie mir mit Vielem, das ich meinen Kindern jeden Tag sage, aus der Seele. Leider ist es heutzutage sehr schwierig für Kinder, wie auch für meine, man gibt ihnen die richtigen Werte mit, aber es mangelt an guten Beispielen. Vor allem finde ich dass die vererbten Gene hier eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Man kann als Mutter noch so ein gutes Beispiel im Ordnung halten sein, wenn der Exmann ein kompletter Chaot ist und es auch so vorlebt, geraten die Kinder automatisch in einem Zwiespalt. Was nicht als Entschuldigung gelten soll, schliesslich hat man seinen Partner selbst gewählt.

Gesamthaft finde ich eine gute Mischung zwischen dem abwägen guter Erziehung und Verantwortungs-Bewusst-Sein der Eltern und dem Bildungsauftrag der Lehrer. Viele Eltern empfinden Kinder nur als Anstrengung denen sie mitunter in entscheidungsrelevanten Phasen einfach nach- oder aufgeben. Anschliessend vom Lehrer zu erwarten: “Der Lehrer wird’s schon richten…?” Ich würde Ihr Buch nicht als einmalig “Gelesenes” betrachten, vielmehr als ständige Begleitung und Nachschlagwerk. Sowohl Lehrer und wir als Eltern profitieren davon, und unsere Kinder sind glücklicher. Wenn mein Kind glücklich ist, bin ich es auch! Vielen herzlichen Dank, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Viktoria Scheiber

Eugen RundlDie 39 Wege sind mögliche Lösungen für, durch akribisch durchgeführte Bestandsaufnahme des normalen Unterrichtsalltages, festgestellten Problemfelder. Es liest sich fast wie ein Protokoll einer Lehrerkonferenz (allerdings von Lehrern, die die Dinge beim Namen nennen), was ja auch in diesem Forderungskatalog richtig dargestellt wird. Fast alle Forderungen (oder Wege) sind logisch nachvollziehbar – wenn dieser Report von den entsprechenden Adressaten gelesen und akzeptiert wird. Die Forderungen an die Eltern sind Verhaltensweisen, die zwar, wie uns die Neurobiologen beweisen, das Lernen erst ermöglichen, aber von vielen Eltern, die eben eine andere „Erziehung“ genossen haben (ohne Erkenntnisse der Neurobiologie) schwer einsehbar und daher kaum durchsetzbar. Gerade deswegen sollte der “Lernprozess Optimierer” möglichst vielen Eltern und Lehrern, Schulverwaltungen und Politikern zugänglich gemacht werden, damit auch die angesprochenen Rahmenbedingungen geschaffen werden können. Auch Lehrer könnten, wenn nur einige dieser Forderungen erfüllt wären, wieder ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen und, weil sie diesen Beruf ja vor allem aus Berufung gewählt haben, diesem mit Freude und Begeisterung ausüben (können).

Die Fibel enthält eigentlich alles, was Schüler, Eltern und Lehrer tun können, um den Schülern lustvolle Erfolgsprozesse in ihrer Persönlichkeitsentwicklung (dazu gehören ja Lern- und Soziale Kompetenz) zu ermöglichen.
Sie geht davon aus, dass Lernen nicht nur ein schulischer Prozess ist (die Kinder lernen ja vor dem Eintritt in die Schule ja auch mehr – sprich gehen und sprechen), sondern vor allem die Lernumgebung wesentlich dazu beiträgt, dass die Kinder aus sich selbst heraus zum Lernen motiviert sind bzw. diese Motivation erhalten und weiterentwickelt werden kann. Ziel all der genannten Massnahmen ist es, den sog. FLOW in sich entstehen zu lassen.

Prof. Mag. Eugen Rundl

Mit den besten Wünschen,
Jan Kuonen

P.S.: Schule kann Spass machen – laden Sie sich jetzt den Optimierer herunter, Ihre Kinder werden Ihnen dankbar sein! Sind wir ehrlich, Sie könnten jetzt nichts unternehmen und einfach ignorieren, dass Ihre Kinder Misserfolge erzielen oder Verhaltensauffälligkeiten aufweisen. Es gibt Eltern die das tun. Aber die Tatsache, dass Sie hier sind und entschieden haben zu reagieren ist wirklich lobenswert. Ich gratuliere Ihnen herzlichst dazu und bin sicher, Sie werden diesen Schritt erfolgreich gehen.

Bestellen Sie jetzt das Programm “Der Lernprozess Optimierer – Die Fibel für Eltern und Lehrkräfte”

Sofort-Download – auch 3 Uhr nachts.
Einführungspreis nur 27 Euro

100% Geld-Zurück-Garantie!